2019-01-22: DGHS-Newsletter

 

DGHS IN DER PRESSE

 

Als Ankündigung des Gesprächskreises in Bad Neuenahr vom 12. Januar erschien in der „Rhein-Zeitung“ ein ausführliches Interview mit DGHS-Vizepräsident Professor Robert Roßbruch (Text hinter Bezahlschranke).
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Der Filmbeitrag aus dem „heute-journal“ vom 10. Januar über die Situation von Anträgen auf Suizidmittel, an dem DGHS-Vizepräsident Robert Roßbruch sowie zwei Mitglieder mitwirkten, wurde in etwas veränderter Zusammenstellung in dem ZDF-Verbrauchermagazin „Volle Kanne“ am 22. Januar vormittags nochmals eingesetzt. Als Studiogast erläuterte der sendereigene Rechtsexperte die aktuelle Lage.
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POLITIK

 

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Claudia Schmidtke (52) ist neueBeauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten sowie Bevollmächtigte für Pflege. Sie folgt auf Ralf Brauksiepe, der Anfang November vorigen Jahres in die Wirtschaft gewechselt war.
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PRESSESCHAU

 

Nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts Münster muss eine Pflegeheimbewohnerin ihre Bestattungsvorsorge nicht auflösen, um Pflegewohngeld zu erhalten. Die beklagte Behörde darf eine entsprechende Verwertung nicht verlangen, beim Erhalt von Sozialleistungen ist eine angemessene Bestattungsvorsorge über das allgemein zu verschonende Vermögen hinaus geschützt. In einem aktuellen Fall (Az.: 6 K 4230/17) haben die Richter des Verwaltungsgerichts Münster anders als die zuständige Sozialbehörde einen Bestattungsvorsorgevertrag in Höhe von 10.500 Euro für eine Erdbestattung für üblich gehalten. Den Vertrag aufzulösen hätte laut Gericht für die Klägerin eine unzumutbare Härte bedeutet. Das geringe Einkommen der Antragstellerin dürfe nach Ansicht der Richter nicht dazu führen, die Gestaltungswünsche und Kosten für ihre Bestattung einzuschränken – etwa bis auf Sozialhilfeniveau.
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THEATER

 

Im Hans-Otto-Theater in Potsdam hatte das Stück „Gehen oder Der zweite April“ am Freitag, 18. Januar 2019, von Jean-Michael Räber seine Uraufführung. Ein Ehepaar eröffnet den drei gemeinsamen erwachsenen Kindern beim Essen, dass es den gemeinsamen Freitod plant. Die beiden meinen: Wenn man gemeinsam angefangen und gemeinsam gelebt hat, sollte man dann nicht auch das Leben gemeinsam beenden? Die Kinder sind schockiert. Sie reagieren mit Wut und Unverständnis. Weitere Vorstellungen: 24., 27. Januar, 2., 23. Februar 2019.
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TERMINE

 

Samstag, 26.1.2019, 15.00 Uhr, Mannheim: Gesprächskreis mit Helmut Schäf, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Südwest zu den Themen: – Selbstbestimmung, – Patientenrechte, – Vorsorgeempfehlungen. H+ Hotel, L12, 15-16, (5 Min. v. Hbf., erste Kreuzung links, nach 100 m auf der rechten Seite), Kontakt: Helmut Schäf,  Tel. 0 62 41/8 54 97 95, E-Mail:[email protected], und Carmen Fischer, Tel. 06 21/43 74 50 00, Nähere Auskünfte bei: Peter Hoffmann Tel. 06 21/79 14 20

 

Donnerstag, 31.1.2019, 15.00 Uhr, Köln: Vortrag und Diskussion mit Dipl. Psych. Thomas Heckel zum Thema „Verzeihen und Vergeben“. Es ist die Fortsetzung des Themas vom 11. Oktober: Vom Umgang mit Trauer und Verlust. Dieser Vortrag kann auch unabhängig von dem vorherigen gehört werden. Ort: Residenz am Dom Raum „Thomas v. Aquin“, An den Dominikanern 6-8, Kontakt: Christine Hucke, Tel. 0 22 34/92 67 39

 

Freitag, 1.2.2019, Erfurt: Einzelgespräche. Die DGHS bietet die Möglichkeit zur persönlichen Beratung. Informationen zum Veranstaltungsort und zur Uhrzeit erhalten Sie bei Ihrer Anmeldung. Kontakt: Rolf Knoll, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Mitteldeutschland, Anmeldung erforderlich bis spätestens Freitag, 25.1.2019. Tel./AB/Fax 03 75/5 67 98 40

 

Samstag, 2.2.2019, 15.00 Uhr, Bremen: Gesprächskreis mit Evelyne Gläß: Fünf Jahre Bremer Gesprächskreis. Rückblick – Ausblick. Außerdem: Aktuelles aus der DGHS. Ort: Café Hauptmeier, Raum „Großer Salon“, Best Western Hotel zur Post, Bahnhofsplatz 11, (gegenüber Hauptbahnhof). Kontakt: Evelyne Gläß, DGHS-Präsidiumsmitglied und Leiterin der DGHS-Kontaktstelle Bremen/Niedersachsen, Tel. 04 21/7 58 97, E-Mail:[email protected]

 

Mittwoch, 6.2.2019, 16.00 Uhr, Freiburg: Gesprächskreis mit Irmhild Koch: Rückblick 2018, Ausblick 2019, Informationen, Allgemeine Aussprache. Fragen – Wünsche – Ideenaustausch, Ort: InterCity Hotel  Bismarckallee 3 (im Bahnhofskomplex). Kontakt: Irmhild Koch, ehrenamtliche regionale Ansprechpartnerin, Tel. 0 76 34/50 75 80

 

Mittwoch, 13.2.2019, 15.00 Uhr, Frankfurt am Main: Vortrag und Diskussion (Wh. des Themas wegen großen Interesses) mit DGHS-Präsidiumsmitglied Dr. Gerhard Köble: Freitodbegleitung in der Schweiz. Erfahrungsbericht eines ärztlichen Freitodbegleiters. Ort: SAALBAU Südbahnhof, Clubraum 1, Hedderichstraße 51. Kontakt: Helga Liedtke, Leiterin der DGHS-Kontaktstelle Hessen, Tel. 0 69/95 20 07 26

 

Samstag, 16.2.2019, 15.00 Uhr, Regensburg: Vortrag und Diskussion mit Dr. med. Anton Wohlfart: Über das Sterbefasten. Dr. Wohlfart ist Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren. Ort: Bischofshof Braustuben, Hochzeitsstüberl, Dechbettener Str. 50. Kontakt: Dipl.-Soz. Päd. Ursula Huber, Tel. 09 41/9 33 78 oder 01 74/2 02 77 24

 

Mittwoch, 20.2.2019, 15.00 Uhr, Düsseldorf: Vortrag und Diskussion mit Dipl. Psych. Thomas Heckel: Vom Umgang mit Trauer und Verlust. Ort: Gerhart-Hauptmann-Haus, Raum 312 , Bismarckstr. 90. Kontakt: Gerhild Hotzel, ehrenamtliche regionale Ansprechpartnerin, Tel. 0 21 02/84 82 10, E-Mail:[email protected]

 

Samstag, 23.2.2019, 15.00 Uhr, Mainz: Gesprächskreis Mit Helmut Schäf: – Patientenrechte und Vorsorge, – Selbstbestimmung. Ort: Hotel „Am Lerchenberg“, Hindemithstr. 5, Anfahrt über A60 + A63, Buslinien 54/68/70/71/91, Straßenbahn 51 + 53 + Mainzelbahn. Anmeldung erbeten!Kontakt: Helmut Schäf, Leiter der DGHS-Kontaktstelle SüdwestTel. 0 62 41/8 54 97 95, E-Mail: [email protected]. Und: Walter Steinmetz, ehrenamtlicher regionaler Ansprechpartner, Tel. 0 67 31/71 08, E-Mail:[email protected]

 

Mehr Veranstaltungen auf www.dghs.de

 

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Redaktion: DGHS-Pressestelle, Wega Wetzel M. A.

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